Zweifel der Nacht

schwar ist die nacht,

allein im dunkel gewacht,

nachgedacht.

 

weit war das land,

zu zweit durch felder gerannt    

hand in hand.

 

weich war das feld,

hinein das picknick gestellt,

unsere welt.

 

rein war die luft,

die nasen voll sommerduft,

ausgeruht.

 

die sonne am bauch,

und deine hand auch,

ein atemhauch.

 

warm war der kuss,

die liebe dabei ein muss.

amors schuss.

 

das pure glück,

dann fahr ich zurück,

zurück in mein zimmer,

die fantasie macht es schlimmer.

einsam allein,

nur mit dir will ich sein.

 

schwarz ist die nacht,

allein im dunkel gewacht,

nachgedacht.

 

so vergeht die zeit,

ich bleibe bereit.

und warte.

auf dich.

oder doch nicht?

plötzlich zweifle ich.

 

 

 

 

1.2.07 19:11, kommentieren

Mein Prinz

Die Prinzessin blickt aus dem Glassarg die Zwerge an und wartet geduldig auf ihren Prinzen.

 

irgendwann wird er kommen, der prinz mit dem weissen pferd... und ich werde die richtige schuhgröße haben. und dann... dann werde ich heiraten.

 

1.2.07 19:14, kommentieren

Lisa reimt

So Stephan,

hier ist mein neuer Blog! Nur, damit ich deinen nicht mit meinen Gedichten zumüll.

Natürlich ist er auch für die ganzen Prinzen und Prinzessinen, an die meine literarischen Ergüsse gerichtet sind, weil ich sie so lieb hab.

Los gehts!

 

Lisa   

1.2.07 18:45, kommentieren