Zweifel der Nacht

schwar ist die nacht,

allein im dunkel gewacht,

nachgedacht.

 

weit war das land,

zu zweit durch felder gerannt    

hand in hand.

 

weich war das feld,

hinein das picknick gestellt,

unsere welt.

 

rein war die luft,

die nasen voll sommerduft,

ausgeruht.

 

die sonne am bauch,

und deine hand auch,

ein atemhauch.

 

warm war der kuss,

die liebe dabei ein muss.

amors schuss.

 

das pure glück,

dann fahr ich zurück,

zurück in mein zimmer,

die fantasie macht es schlimmer.

einsam allein,

nur mit dir will ich sein.

 

schwarz ist die nacht,

allein im dunkel gewacht,

nachgedacht.

 

so vergeht die zeit,

ich bleibe bereit.

und warte.

auf dich.

oder doch nicht?

plötzlich zweifle ich.

 

 

 

 

1.2.07 19:11

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